Zimtzopf mit weißem Moccaeis

Hefeteig :
500 g Mehl
42 g Hefe (1 Würfel)
250 g Milch
60 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Butter
1 Ei
Abrieb jeweils einer halben  Zitrone und Orange

Füllung:
geröstete Haselnüsse
Nougat
Sahne

– Haselnüsse in der Pfanne ohne Fett rösten und nach dem erkalten in der   Küchenmaschine zerkleinern.
– Nougat mit etwas Sahne erwärmen.
– Haselnüsse zugeben und verrühren.
– die Masse sollte streichfähig sein aber nicht zu flüssig.

Herstellung:

– Hefeteig herstellen
– rund ausstechen Durchmesser 10cm.
– mit der Füllung bestreichen.
– einrollen
– 1 cm vom oberen Rand, zwei gleichmäßige Schnitte nach unten. so das 3 lange enden entstehen.
– diese flechten
– mit eistreiche (verquirltem Ei mit etwas Milch) bestreichen
– backen.
– mit Zimtzucker bestreuen.
– mit Puderzucker abstäuben.

Anrichten:

Zimtzopf mit Vanillesauce und Moccaeis anrichten.

Vanillesauce auf dem Teller verteilen
– mit Fruchtmark Verzierungen setzen.
– den Zopf leicht anwärmen und schräg in  3 Stücke schneiden.
– im leichten bogen anrichten.
Moccaeis portionieren und neben dem Zopf auf gehackten Haselnüssen anrichten.
– mit Minzblatt garnieren.

Cassisfeigen mit Zimtblüteneis

[ratings]
pro Person 2 Feigen
– frische Feigen mit einem spitzen Messer oder einem Spieß einstechen, so dass der Fond in die Frucht gelangen kann.

Fond:
– Zucker karamellisieren
– mit 1Teil Rotwein und 1 Teil Creme de Cassis ablöschen
– Zimtstange, Nelken Orangen und Zitronenschale in einem Teefilter zugeben
– auf die Hälfte reduzieren.
– Gewürze entnehmen
– Feigen einlegen
– aufkochen und  im Fond erkalten lassen
– mindestens 24 Stunden im Fond belassen. 

Zimtblüteneis:
20 g Zimtblüten
1 l Milch
250 g Zucker
8 Eigelbe
1 Vanilleschote

– Milch mit der Vanille und den Zimtblüten aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen.
 – etwas abkühlen lassen.
– mit den Eigelben mischen.
zur Rose Abziehen.
– durch ein feines Sieb passieren und in der Sorbetiere gefrieren.

Anrichten:
Die Feigen im Fond etwas erwärmen, vierteln und im tiefen Teller sternförmig anrichten.
Etwas Fond angießen. Das Eis in die Mitte setzen. Mit Minzblatt garnieren, und sofort servieren.

Erdnuss Parfait

für 4 Personen

2 Eier
4 EL Honig
150 g Erdnusscreme
250 g Sahne

– Eier trennen
– Eigelb mit Honig im Wasserbad  warm aufschlagen
– Erdnusscreme zugeben.
– anschließend kalt schlagen
– Eiweiß aufschlagen
– Sahne aufschlagen
– Sahne und Eischnee unter die Masse heben.
– mindestens 3 Stunden Tieffrieren

Weißes Moccaeis

1/2 l Milch
1/2 l Sahne
80 g Kaffeebohnen

12 Eigelbe
180 g Zucker

– Milch, Sahne und Kaffeebohnen zusammen aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen.
– nochmals aufkochen
– mit den Eigelben und den Zucker bis zur Rose abziehen.
– in der Sorbetiere cremig gefrieren.

Parfait Grundrezept 2

Bei diesem Rezept werden die Eier getrennt aufgeschlagen. Dadurch wird das Parfait besonders luftig. 

1/2 l Sahne
1/8 l Läuterzucker
6 Eigelbe
4 Eiklar
80 g Zucker

– Sahne steif schlagen
– Eigelb mit dem Läuterzucker warm aufschlagen, danach kalt schlagen
– Eiklar mit dem Zucker zu festem Eischnee schlagen
– Eischnee mit der Eigelbmasse vermengen
– Geschmacksträger unterarbeiten
– zuletzt die Schlagsahne unterheben.

Die Masse mindestens 4 Stunden tieffrieren.

Variationen: Kann mit diversen Fruchtmark, Nüssen,Spirituosen, Reduktionen variiert werden.

Beispiele: Eisgugelhupf,Eisstollen,ausgehöhlte ganze Früchten mit Parfait gefüllt,Eispralinen etc.

Herkunft:Parfait kommt aus dem französischen für vollkommen,perfekt,Vollendung.
Im Süßspeisenbereich bezeichnet man als Parfait ein Eis mit einem Sahnegehalt von 80 %.
Im Gegensatz zum normalen Speiseeis welches unter Rühren gefroren wird, wird das Parfait ohne weitere Bearbeitung tiefgekühlt.

Passende Formen.

Parfait Grundrezept 1

12 Eier
250 g Zucker
1 Vanilleschote
1 l Sahne

– Zutaten kalt aufschlagen bis der Zucker aufgelöst ist.
– im Wasserbad warm aufschlagen
– kalt schlagen
– geschlagene Sahne unterheben
– in Portionsformen oder Dachrinnenform abfüllen und mindestens 4 Stunden einfrieren.

Variationen: Kann mit diversen Fruchtmark, Nüssen,Spirituosen, Reduktionen variiert werden.

Beispiele: Eisgugelhupf,Eisstollen,ausgehöhlte ganze Früchten mit Parfait gefüllt,Eispralinen etc.

Herkunft:Parfait kommt aus dem französischen für vollkommen,perfekt,Vollendung.
Im Süßspeisenbereich bezeichnet man als Parfait ein Eis mit einem Sahnegehalt von 80 %.
Im Gegensatz zum normalen Speiseeis welches unter Rühren gefroren wird, wird das Parfait ohne weitere Bearbeitung tiefgekühlt.

Passende Formen: 

Karameleis

1 l Milch
250 g Zucker
8 Eigelbe
1 Vanilleschote

– den Zucker zu braunem Karamel schmelzen lassen.
– etwas abkühlen lassen.
– Milch zugeben, aufkochen
– etwas abkühlen lassen.
– mit den Eigelben mischen.
zur Rose Abziehen.
– durch ein feines Sieb passieren und in der Sorbetiere gefrieren.

Zu beachten. Die Masse darf beim Abziehen nicht zu heiß werden.Sie würde gerinnen.